Im Mittelpunkt der Tagung stand erneut das gemeinsame Ziel, die Schiedsrichterarbeit bundesweit weiter anzugleichen und praxisnahe Lösungen für bestehende Herausforderungen zu entwickeln. Der offene Dialog sowie die unterschiedlichen Perspektiven aus den Landesverbänden wurden von den Teilnehmern als besonders wertvoll hervorgehoben.
Auch das inhaltliche Programm fand großen Zuspruch. Die Beiträge von Martina Voss-Tecklenburg, Peter Frymuth und Boris Gudzijan lieferten wichtige Impulse und boten eine fundierte Grundlage für weiterführende Gespräche auf allen Ebenen.
Die durchweg positive Resonanz der Teilnehmer unterstrich den gelungenen Verlauf der Veranstaltung. Insbesondere die Organisation vor Ort sowie die professionelle Umsetzung wurden vielfach hervorgehoben.
Neben den fachlichen Inhalten bot das Wochenende auch Raum für persönlichen Austausch. Der gemeinsame Besuch des Heimspiels gegen Hertha BSC, trotz der 2:5-Niederlage aus sportlicher Sicht, rundete die Tagung ab und stärkte den kollegialen Austausch.
Fortuna Düsseldorf konnte mit der Ausrichtung des Treffens einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Schiedsrichterarbeit im deutschen Fußball leisten und zugleich den Rahmen für einen nachhaltigen bundesweiten Dialog bieten.
